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Liebe ResonatorGemeinschaft,

Meist wenn ich am/ mit dem Resonator sitze meditiere ich. Und es ist eine wunderbare Hilfe! Deshalb wollte ich diesen Artikel dem Thema der eigenen Entwicklung widmen.

Im Mai 2008 saß ich das erste Mal am Resonator und auch seinem etwas weniger bekannten Bruder, den Transformator.

Die erste Einstellung hatte nicht ganz gepasst oder war zu stark jedenfalls habe ich kurz Nierenweh bekommen. Nachdem Thomas Techau die Frequenzen ausgetestet und moduliert hatte war das schon was ganz anderes und die fantastische Entdeckungsreise ging los.

Auf wundersame Weise habe ich mich zu tiefst verstanden gefühlt. So als ob mich jemand in meinem Innersten erkennt wahr- und ernst nimmt.

Starke Emotionen liefen durch meinen Körper und ich musste vor Freude weinen. Einer jener Momente auf die man manchmal Jahre wartet.

Ich denke wir kennen alle das Gefühl Belanglosem hinterher zu laufen, unsere Zeit und Energie mit "Oberflächlichem" zu "vertun" (wozu das manchmal gut ist sei dahin gestellt ^^). Jedenfalls glaube ich dirigiert einen das Leben immer wieder an wichtige, intensive und weiterführende Punkte. Dafür bin ich dankbar. Diese Momente, die einem in Erinnerung bleiben, Lösung oder neue Möglichkeiten bringen oder sich einfach toll und richtig anfühlen.

Mit dem Resonator habe ich das Gefühl einer klaren und reinen Hilfe, schneller das Triviale an mir abgleiten zu lassen und mich dem zu widmen, was für mich und meine Umwelt richtig ist.

Der Effekt ist eine Beschleunigung meiner Entwicklung.

Entwicklung bedeutet für mich einen eingerollten Bauplan in den Händen zu halten, den es aufzurollen... und zu realisieren gilt.

Da dies eine hohe Kunst und oft mit Themen und Prozessen, die einen kürzer oder länger im Leben begleiten vergesellschaftet ist, kann ich jede Unterstützung gut gebrauchen. Smile Liebevoll, kräftig und klar ist die des Resonators.

Es geht dann weder um schwarz oder weiß, eine religiöse-esoterische Schule, der man folgen muss, und sich schlecht oder schuldig fühlt wenn man doch mal wieder einen Fehler gemacht hat oder das Üben vergessen hat, nein! Die Erfahrungen zeigen mir einen harmonischen spielerischen Weg auf. Und das ist sehr angenehm.

Um bei dem Bild des Bauplanes zu bleiben...

Oft vergaß ich, dass es überhaupt einen gibt. Besonders in dunklen, depressiven Momenten war jeglicher Plan, bzw An-Leitung verloren. Dann bin ich immer wieder sehr froh und fasse immenses Vertrauen zum Leben, wenn ich diesen Plan zugespielt bekomme. Und ich weiter an meiner Entwicklung arbeiten darf.

Natürlich geht es auch ohne Resonator. Man kann auch selber Unbewusstes oder alte Verkrustungen lösen, doch dauert es oft lang oder ist von mühseliger Ablenkung begleitet.

Dieses hervorragende Instrument hilft die nächsten Schritte "zum höheren Selbst", Erleuchtung oder wie auch immer man es nennen mag, harmonisch und fast musikalisch schön in den näheren Orbit (bewusst oder unbewusst) zu bringen und gibt gleichzeitig Kraft diesen Schritt auch zu tun.

Falls ihr bisher die harmonisierende Wirkung für medizinische Zwecke genutzt habt, so ist es von meiner Seite nur zu empfehlen auch die anderen Seiten des bisher harmonischsten Musikinstruments zu probieren.

Kim (Medizinstudent)


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