
Die Steuerungsvorgänge des Körpers geschehen auf unterschiedlichen Ebenen, aber immer sind Rhythmen oder Schwingungen im Spiel. Alle, wirklich alle Schwingungen unterliegen dem Naturgesetz der Resonanz, das unter anderem besagt, dass sich Schwingungen einander annähern oder ein harmonisches Verhältnis eingehen, das ähnlich wie die Akkorde in einem Musikstück aufgebaut ist. Auch bei den Akkorden in der Musik handelt es sich um Töne (Schwingungen) die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Interessenten können zum Beispiel hier Genaueres darüber nachlesen.
Dieser harmonische oder resonante Zustand ist der stabilste und energieeffizienteste mögliche Zustand – die Elektronen, die um den Atomkern kreisen „wissen” schon, was sie tun...
Ein anderer Aspekt der Resonanz ist der Austausch von Informationen, auf den Popp in seinen Arbeiten über Biophotonen eingeht. Er sagt, die Kommunikation in einem resonanten Schwingungsverhältnis ist die denkbar umfassendste und schnellste. Ein Beispiel mag das illustrieren: Mit manchen Menschen kann man stundenlang reden, ohne dass man sich versteht oder etwas passiert, bei anderen genügt ein Augenblick. Wenn man sagt: Die Chemie stimmt, meint man auch: die Schwingungen stimmen, die „vibes”.
Der „Trick“ des Resonators ist Harmonie. Eine seiner Besonderheiten ist die Wirkung über ein harmonisches, breitbandiges Informationsfeld. Es werden also nicht spezifische Frequenzen oder Frequenzmuster selektiv „behandelt”, sondern das gesamte Schwingungsspektrum wird harmonisiert.
Es gibt eine Forschungsrichtung, die die Schwingungen von Zellen und Zellverbänden hörbar macht. Dabei zeigt sich, dass hier lebendiges Gewebe auch ein „lebendiges”, d.h. fluktuierendes Frequenzmuster aufweist – wie es von den Gehirnströmen schon lange bekannt ist.
Weitere Informationen hier:
http://web.mit.edu/sts/pubs/pdfs/MIT_STS_WorkingPaper_40_Roosth.pdf
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,302272,00.html
http://www.darksideofcell.info/press/br-
http://www.nslij-
http://www.accordinstitute.org/2009_5_1_possibility_of_applying_nanotechnology.htm
Chinesische Forschung
http://vv.arts.ucla.edu/projects/04-
Man hört, dass eine Zelle nicht einen Ton abgibt, sondern wechselnde Töne bzw einen „Klang“ oder ein Geräusch.
www.darksideofcell.info/composition.html
Mit mp3 Beispielen
Sichtbar hier
http://tama-
Tolle Bilder
Weitere Links unter
http://whozoo.org/mac/Music/Sources.htm
http://www.nslij-
Genom mit Klängen und Rhythmen umgesetzt
http://www.toshima.ne.jp/~edogiku/FlaMov0301/Chr9Homo.html
http://www.toshima.ne.jp/~edogiku/FlaMov0301/ChrXHomo.html
mehr unter
http://www.toshima.ne.jp/~edogiku/index.html#GenChr
Hier wird die komplexe Struktur des menschlichen Genoms ansatzweise hörbar gemacht. Es wird offensichtlich, dass mit gezielten Frequenzen die Abläufe und ihre Interaktion schwer in ihrer Gesamtheit zu harmonisieren sind. Der „harmonische Klangraum” des Resonators beeinflusst diese Frequenzstrukturen nicht – er unterstützt den Körper, seine eigenen Frequenzmuster zu stabilisieren und aufeinander abzustimmen.
Das wird bei den mit dem Resonator verbundenen Personen gemessenen Frequenzbildern deutlich wie auch in Rückmeldungen.
Der Resonator ist durch seine einzigartige Konstruktion ähnlich einem Musikinstrument in der Lage, auch die Lebendigkeit der Schwingungsinformationen zu erfassen und in ihrem Gesamtzusammenhang zu harmonisieren
Artikel:
Golden Ratio Discovered in Quantum World:
Hidden Symmetry Observed for the First
Time in Solid State Matter
http://www.sciencedaily.com/releases/2010/01/100107143909.htm
Researchers from the Helmholtz-
Prof. Tennant remarks on the perfect harmony found in quantum uncertainty instead of disorder. "Such discoveries are leading physicists to speculate that the quantum, atomic scale world may have its own underlying order. Similar surprises may await researchers in other materials in the quantum critical state.
Schwarze Löcher spielen alle die gleiche unhörbare Melodie
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/150061.html
Uttley: "Man kann die Röntgenstrahlung der Schwarzen Löcher mit Musik vergleichen.“
Siehe auch hier
„Die Wissenschaft der Musik zu verstehen, ist nichts anderes als dies -
Äskulap