
Entstehung des Resonators
Die Idee für eine energetisches Gerät entstand durch die verlegerische Zusammenarbeit mit der Ärztin Theresia Altrock und der Beschäftigung mit ihrer Arbeitsweise. In diesem Zusammenhang lernte ich auch einen der Wegbereiter energetischer Geräte in Deutschland kennen, Dipl. Ing Otto Höpfner, dessen Arbeit mich faszinierte.
Der Ausgangsgedanke bei der Entwicklung war, dass ein Ton nicht aus einer Frequenz besteht, sondern aus einem Frequenzgemisch, das sich über den gesamten Hörbereich und darüber hinaus erstreckt.
Als Musiklehrer habe ich über Jahrzehnte beim Musizieren und Unterrichten erfahren, dass diese Vorstellungen von Harmonie, die auch das Verarbeiten von Disharmonien beinhaltet, für das menschliche Lernen von der Musik wie für gesundheitliche Aspekte sehr hilfreich ist.
Mit dem Bild eines idealisierten Musikinstrumentes enstanden aus ausgesuchten Materialien die ersten Geräte, die anfangs „Breitbandkonverter“ hießen.
Durch meine Tätigkeit als Heiler habe ich eine Wahrnehmung für Energien. Mit dieser Wahrnehmung, durch meinen Erfahrung mit Instrumenten und durch Gespräche mit Physikern, u.A. über Hochfrequenzphysik und ultraschwache Felder, wurden die Geräte nach und nach verfeinert und es wurden immer mehr Anwendungsmöglichkeiten gefunden.
Die Zusammenarbeit mit Kunden brachte wesentliche Impulse zur Weiterentwicklung. Besonders hervorzuheben sind die Anregungen und Rückmeldungen von Frau Dr. Theresia Altrock, Bonn (u.a. Intensivierung, Allergien, RAC Testung) und Herrn Dr. Norbert Klees, Luxemburg (Frequenzerweiterung, Musikanwendung, die die Vorstufe zur Raumharmonisierung war).
Wichtige Ideen zu den Möglichkeiten des Resonators in Verbindung mit Musik enstatnden
durch die Zusammenarbeit mit Henrik Hähnel und Hans-
Einen Dank an sie und die vielen weiteren ungenannten Unterstützer.
Drei besondere Merkmale des Resonators
1. Er arbeitet ohne Strom
2. Er erzielt individuelle Wirkungen
3. Er kann durch Aufmerksamkeit
gesteuert werden
Der Mensch gleicht mehr einem Kunstwerk als einer Maschine.
Daher ist die Kunst ein
sinnvoller Ansatz bei der Arbeit an sich
und mit anderen Menschen.
Thomas Techau