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In dieser Fotogallerie finden Sie Bilder, die Momentaufnahmen des Frequenzgangs der Innervationsströme zeigen, abgenommen an den Handelektroden. Im Echtzeitverlauf schwanken diese deutlich. Wir haben einen typischen Wert festgehalten.

Das erste Bild zeigt den Frequenzverlauf der Körperströme ohne Resonator, dann mit Resonator in unterschiedlichen Einstelungen.

Bemerkenswert ist die Erhöhung der Signalstärke im Bereich von 16 kHz von gut 12 dB. Im logarithmischen Audiobereich gilt: 6 dB sind eine Verdoppelung der Lautstärke und eine zehnfache Leistung - z.B. Der Anstieg der Verstärkerleistung von 1 W auf 10 W.  12 dB ist eine abermalige Verstärkung auf die hundertfache Leistung, im Beispiel auf 100 W.

Das ist erstens eine deutliche Reaktion auf die harmonisierende Information und zweitens interessant, weil dieser Frequenzbereich mit der Zellregeneration in Verbindung gebracht wird.

Wie aus den Aufnahmen der Frequenzspektren hervorgeht, handelt es sich hierbei nicht nur um eine quantitative Veränderung (Stärke) sondern ebenso um eine qualitative (erweitertes und harmonischeres Spektrum)