Entstehung des Resonators

Durch eine langjährige Zusammenarbeit mit der Ärztin Dr. Theresia Altrock als Verleger bekam ich Kontakt mit der Energie-Medizin, in der Dr. Altrock u.a. eine hervorragende Methode zur Löschung von Allergien entwickelte. Durch meine Tätigkeit als Heiler war mir das Empfinden von energetischen Informationen nicht fremd. In vielen Gesprächen stellte sich heraus, dass in ihren Augen bei den bestehenden Geräten noch einige Fragen offen blieben.

Irgendwann entstanden daher vor meinem musikalischen Hintergrund Versuche, im energetischen Bereich Effekte durch Apparate zu erzielen. Das gelang relativ schnell, allerdings ließ die Qualität der Effekte sehr zu wünschen übrig. Daraufhin begann ich, über die Geräte musikalisch nachzudenken. Der erste Schritt bestand darin, nicht bestimmte Frequenzen zu fokussieren, sondern auf ein Breitband-Verfahren zu setzen. Der Gedanke dahinter war, dass ein Ton auf einem Musikinstrument nicht aus einer Frequenz besteht, sondern aus einem Frequenzgemisch, das über den gesamten Hörbereich geht. In der Natur kommen isolierte Frequenzen nicht vor. Sobald eine Frequenz in einem Trägermedium schwingt (was in der Natur immer der Fall ist, ebenso bei technischen Geräten) ergeben sich zwangsläufig mitschwingende Nebenfrequenzen. Das harmonische Mitschwingen dieser Nebenfrequenzen ist für einen guten Ton wie für das Funktionieren von Geräten wichtig - man denke nur an ein nicht ausgewuchtetes Rad beim Auto. Dies lässt sich auf das Zusammenwirken von Vorgängen im Körper übertragen

Dazu kommt, dass biologische Rhythmen und Schwingungen im Menschen ständig fluktuieren. Ein gesunder Organismus hat keine starren Frequenzen. Musikalisch-flapsig gesagt: Das Leben spielt mit Vibrato. Wenn in einem Streichquartett die erste Geige mit Vibrato spielt, die drei Kollegen aber nicht, ist das Ergebnis wenig erfreulich. Daraus folgere ich: Wenn der Mensch die erste Geige spielt, muss das energetische Gerät „mitspielen". Genau das leistet der Resonator – mehr noch, er ist in der Lage, während der Anwendung auf jede Veränderung ohne Verzögerung zu reagieren und somit eine beginnende Verbesserung kontinuierlich und optimal zu unterstützen.

Der nächste Schritt war, die Geräte so zu verarbeiten, wie ich es von Musikinstrumenten und Instrumentenverstärkern kannte. Danach begannen angenehme Empfindungen und positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Im nächsten Schritt entstanden Signalmodulationen wie Intensivierung (Verdichtung), Rhythmisierung und Verwirbelung, die die Wirkung weiter verstärken. Sie werden ausschließlich durch Anordnung und mechanische Bearbeitung der Bauteile erzeugt. Es wird keine Elektronik oder gespeichterte Informationen verwendet.


Natur

In der Atmosphäre gibt es eine große Zahl energetischer Vorgänge, die im Einzelnen noch nicht völlig geklärt sind. Das Gleiche gilt für unseren Körper: Neben den Nervenimpulsen, den Gehirnströmen und den Entladungen, die die Muskeln aktivieren, gibt es Biophotonen und Informationsfelder, die ebenfalls im Einzelnen noch nicht geklärt sind. Allerdings lassen sich immer wieder Wirkungen nachweisen, deren Ursachen manchmal bestenfalls nur vermutet werden können. Ärzte und Heilpraktiker lernen es zum Beispiel in der Homöopathie, auch physikalisch angezweifelte Vorgänge in ihrer Wirkung sicher zu beherrschen.

Bei den oben geschilderten Beispielen sind Schwingungen im Spiel, so lassen sich bei unterschiedlichen homöopathischen Mitteln individuelle Resonanzfrequenzen nachweisen. Ebenso zeigen die Beispiele, dass bereits ohne den Einsatz von elektrischem Strom Energie vorhanden ist, die genutzt werden kann.

Schwingungen treten miteinander in Wechselwirkung; man kann auch sagen: Sie kommunizieren. Bei der Interaktion von Schwingungen ist ein physikalisches Phänomen besonders wichtig: die Resonanz. Resonanz ist ein Naturgesetz und besagt, dass Schwingungen in Wechselwirkung treten, und zwar sowohl was die physikalische Kraft angeht wie auch den Austausch von Informationen. Harmonisch verwandte Schwingungen verstärken sich, harmonisch nicht verwandte Schwingungen behindern sich. Der Grad der harmonischen Verwandschaft bestimmt sich direkt aus der Fibonacci-Proportionsreihe, die den Goldenen Schnitt ausdrückt. Dabei bildet die Adition der zwei vorhergehenden Zahlen den dritten Wert: 1:2:3:5:8 usw. 1:2, 2:3, 3:5, 5:8 entprechen dabei den wichtigsten Tönen eines Musik-Akkordes. Somit ist die Musik eine exakte Abbildung eines besonders wichtigen Naturgesetzes, nach der Natur selbst organsiert ist.

Nach Fritz-Albert Popp ist dies sogar der Weg überhaupt, um Informationen zu übermitteln. Wir wissen auch, dass Schwingungsvorgänge bis in den atomaren Bereich hinein bestrebt sind, in Resonanz zu gehen, weil das der energieeffizienteste und stabilste Zustand ist. So wie die Elektronen durch Resonanz ihre Bahn um den Atomkern finden und wie die einzelnen Muskelfasern des Herzens „wissen", wann sie sich gemeinsam zusammenziehen sollen und so wie ein Vogel- oder Fischschwarm sich gemeinsam bewegen, ist auch unser Körper bestrebt, dass alle Funktionen effizient, stabil und dennoch flexibel zusammenarbeiten. Warum richten wir beim Tischdecken Teller, Gläser und Bestecke auf dem Tisch aus? Weil es schöner aussieht, denn letztlich führt Resonanz zu Harmonie. So treffen wir stündlich viele kleine Entscheidungen nach dem Gefühl, wie wir es schöner finden. Ich glaube, dass unser Körper nach ähnlichen Regeln wie unser Bewusstsein funktioniert. Oder anders gesagt: Wir richten uns beim Tischdecken und beim Haare kämmen nach subjektiv empfundener Schönheit, weil es unserer inneren objektiven Natur entspricht.

Der Resonator nutzt die vorhandenen Energien und scheint den Körper bei seinem Bestreben, das Naturgesetz der Resonanz anzuwenden, zu unterstützen.Sobald wir unser Denken und unsere Einstellung ändern, ändert sich die Wirkung des Resonators und der selbstorganisierenden Systeme im Körper. Die logische Schlussfolgerung daraus lautet: Das Ziel der Natur ist ein Miteinander in Harmonie – es muss ja nicht sofort sein.

Als Musiklehrer habe ich über Jahrzehnte beim Musizieren und Unterrichten erfahren, dass diese Vorstellungen von Harmonie, die auch das Verarbeiten von Disharmonien beinhalten, tatsächlich Sinn machen. Diese musikalischen Erfahrungen, Erkenntnisse aus dem Pflegen und Optimieren von Instrumenten sowie Gespräche mit einem Gitarrenbauer ließen mich diese Ideen auch handwerklich umsetzen.


Drei besondere Merkmale des Resonators

1. Er arbeitet ohne Strom

Durch das Resonanzverfahren kommt der Resonator ohne Batterien oder eine Stromzufuhr aus. Dadurch ist das Gerät auch unterwegs immer einsatzbereit. Weiterhin scheint der Verzicht auf eine elektronische Signalverarbeitung der harmonischen Reinheit des Signals sowie dem Frequenzumfang zu Gute zu kommen.

Wer mit einem Tensor arbeitet, kann mit den beigefügten Messkreisen selbst Geräte überprüfen. Wichtig ist dabei der Wert „harmonische Reinheit”, alle Modelle erreichen hier 100%.


2. Er erzielt individuelle Wirkungen

Welche Wirkung hat das Gerät? Das ist schwer zu sagen, denn die Empfindungen und Auswirkungen sind in jedem Einzelfall anders. Einige werden munter, einige müde, andere bekommen besseren Zugang zu ihren Gefühlen und noch andere geben an, klarer denken zu können. Auch in ihrer spirituellen Entwicklung fühlen sich manche unterstützt.

Es scheint, als bekäme jeder das was er braucht. Doch wer entscheidet, was wir brauchen? Es ist die Körperintelligenz, ebenso das Wachbewusstsein, mit dem wir unsere Gedanken, Stimmungen und Einstellungen bilden. Nicht zuletzt bestimmt die Natur, die nach Austausch und Harmonie strebt, durch das Resonanzgesetz  selbst die Wirkung.


3. Er kann durch Aufmerksamkeit gesteuert werden

Eines Tages machte mich eine Bekannte darauf aufmerksam, dass sie die Wirkung des Resonators durch ihre Aufmerksamkeit steuern kann, und zwar sowohl in körperliche wie auch psychische Bereiche. Sobald wir unser Denken und unsere Einstellung ändern, ändert sich die Wirkung des Resonators. Diese Beobachtung haben inzwischen viele Anwender bestätigt.

Die Steuerung durch Aufmerksamkeit hat noch einen anderen Effekt, der mir persönlich sehr am Herzen liegt. Der Resonator kann damit der persönlichen Weiterentwicklung dienen. Er hilft uns, unsere Aufmerksamkeit und damit unsere geistige Kraft zu harmonisieren, bündeln und zu stärken.

Der Ausgangsgedanke bei der Entwicklung war, dass ein Ton  nicht aus einer Frequenz besteht, sondern aus einem Frequenzgemisch, das sich über den gesamten Hörbereich und darüber hinaus erstreckt.

Als Musiklehrer habe ich über Jahrzehnte beim Musizieren und Unterrichten erfahren, dass diese Vorstellungen von Harmonie, die auch das Verarbeiten von Disharmonien beinhaltet, für das menschliche Lernen von der Musik wie für gesundheitliche Aspekte sehr hilfreich ist.


Drei besondere Merkmale des Resonators

1. Er arbeitet ohne Strom
2. Er erzielt individuelle Wirkungen
3. Er kann durch Aufmerksamkeit     gesteuert werden